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Getränkeakademie

Fakt oder Fake? 5 Getränkemythen aufgedeckt

Um Getränke ranken sich viele Irrtümer und Mythen: Werden wir betrunkener, wenn wir Bier und Wein mischen? Macht uns Wassertrinken schlauer? Und lässt sich Cola tatsächlich im Haushalt verwenden? Wir gehen fünf Getränkemythen auf den Grund.

Mythos 1: Bier auf Wein, das lass sein

Stimmt es, dass wir schneller betrunken werden, wenn wir Bier, Wein und andere Spirituosen durcheinandertrinken? Tatsächlich ja – aber: Nicht die Mixtur der Getränke lässt unseren Promillewert in die Höhe schnellen. Die Menge macht’s. Denn widmen wir uns am Abend ausschließlich unserem Lieblingsgetränk, wird es unseren Geschmacksnerven irgendwann langweilig. Sie verlieren die Lust auf weitere Gläser, wir trinken weniger. Probieren wir uns jedoch durch das Alkoholsortiment, bleibt es spannend für unseren Gaumen – und wir trinken tatsächlich das eine oder andere Gläschen mehr, als uns guttut.

Mythos 2: Cola macht den Abfluss frei

Die Spüle ist verstopft, aber es ist kein Abflussreiniger im Haus? Vielleicht haben Sie schon mal den Tipp gehört, stattdessen Cola in den Ausguss zu gießen. Denn das spritzige Getränk erfrischt uns nicht nur an heißen Tagen, sondern kann auch Verstopfungen im Abfluss lösen. Ein Bestandteil des beliebten Getränks ist nämlich Phosphorsäure – und die hat in sehr hohen Mengen eine ätzende Wirkung. Um diese hohe Konzentration zu erreichen, schütten Sie mindestens einen Liter in den Ausguss und lassen Sie es eine Nacht einwirken. So lösen sich kleine Verstopfungen.

Mythos 3: Alkohol verdampft beim Kochen

Ein Schuss leckerer Wein kann gekochte Speisen ganz einfach veredeln. Zusätzlich zum feinen Wein erhält das Gericht aber auch einige Umdrehungen on top. Der Grund: Alkohol verbindet sich mit dem Fett des Essens und kann so nicht mehr verdampfen.  

Mythos 4: Kalte Getränke kühlen uns im Sommer ab

Ein Bier aus dem Kühlschrank, eine Fanta auf Eis oder eine prickelnde Flasche Sprudel: Wenn im Sommer das Thermometer in die Höhe schießt, kühlen wir uns gerne mit einem kalten Getränk ab. Jedoch: Studien haben ergeben, dass die Getränketemperatur nur wenig Einfluss auf unsere Körpertemperatur hat. Es macht also keinen Unterschied, ob man sich einen leckeren Tee, Cola auf Zimmertemperatur oder eine kühle Sprite ins Glas gießt. Zu viele eisgekühlte Getränke sind aber trotzdem mit Vorsicht zu genießen: Sie lassen uns weniger schwitzen und belasten zusätzlich unser Herz-Kreislauf-System. Greifen Sie deshalb lieber zu ungekühlten Drinks.

Mythos 5: Wasser ist Doping für das Gehirn

Im Getränkeregal gibt es viele Getränke, die unserem Geist auf die Sprünge helfen sollen. Aber auch abseits von Energydrinks können Sie Ihren grauen Zellen einen Boost verleihen. Denn trinken wir zu wenig, kann der Flüssigkeitsverlust unseres Körpers unsere Konzentration senken. Schon ein Glas Mineralwasser kann dann ein schnelles „Doping“ für unser Gehirn sein.

 

Durst auf Getränkevielfalt? Hier finden Sie die Angebote vom trinkgut Markt ganz in Ihrer Nähe. 

 

 

iStock.com/bo1982