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Getränkeakademie

Vegane Cocktails: Genießerdrinks auf Pflanzenbasis

Ein leckerer Drink, der nur aus pflanzlichen Inhaltsstoffen besteht? Geht leichter, als du denkst. Hier erfährst du, welche Cocktails vegan sind, auf welche Zutaten du besser verzichten solltest und wie du vegane Cocktails selbst mixt.

Ein feiner Cosmopolitan an der Bar, der eisgekühlte Mojito bei der Gartenparty mit Freunden oder eine spritzige Margerita zum Feierabend: Ein guter Cocktail geht immer. Auch, wenn du lieber auf tierische Inhaltsstoffe wie Milch oder Honig verzichtest und du deine Drinks gerne vegan genießt. So geht’s ganz einfach.  

Prüfe, ob die Cocktail-Zutaten vegan sind

Klar: Cocktails, die auf milchhaltigen Likören basieren, Sahne oder auch Eier enthalten, sind nicht vegan. Es können sich aber auch tierische Inhaltsstoffe in Getränken verstecken, bei denen wir es nicht unbedingt vermuten. Sirups und Säfte können zum Beispiel mit Gelatine hergestellt worden sein – und diese wird bekanntlich aus Rinderknochen hergestellt. Auch bei Sekt oder Wein kann Gelatine zur Klärung genutzt werden. Achte bei diesen Getränken also lieber auf die Angaben des Herstellers oder auf das Vegan-Label, um sicherzugehen, dass diese Zutaten keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten.

Es gibt aber auch einige Spirituosen und Alkoholika, wo du dir keinen Kopf darum machen musst. Destillierte Getränke wie Whiskey, Vodka oder auch Gin sind zum Beispiel in der Regel vegan. Auch Bier ist vegan – zumindest dann, wenn es nach deutschem Reinheitsgebot gebraut wurde. 

Welche Cocktails sind vegan?

Ein Tipp für Faule: Du musst nicht immer akribisch auf die Zutatenliste schauen, um tierische Inhaltsstoffe bei Cocktails zu vermeiden. Viele beliebte Cocktail-Klassiker haben nämlich eine vegane Rezeptur

  • Sex on the Beach

    Ein leckerer Vodka, Pfirsichschnaps, Cranberry- und Organgensaft und ein Schuss Limette: mehr steckt im Trend-Cocktail mit dem anrüchigen Namen nicht drin.
  • Long Island Iced Tea

    Cola, Gin, Tequila, Vodka, Triple Sec, Zucker, Bacardi und Limette: Im Long Island Iced Tea steckt ganz schön viel Hochprozentiges, aber gar nichts Tierisches drin.
  • Mojito

    Bacardi, Limettensaft, Mineralwasser, Zucker, Minzblätter und gecrushdes Eis: Im klaren Cocktail Mojito stecken keine tierischen Inhaltsstoffe drin.
  • Margarita

    Weißer Tequila, Orangenlikör, frischer Limettensaft, Salz und Eis: Mehr enthält die klassische Margarita nicht.
  • Cosmopolitan

    Orangenlikör, Vodka, Limetten- und Cranberrysaft: Mixt du das alles in ein schönes Cocktailglas, hast du einen leckeren, frischen Cosmopolitan. Und das original vegan. 

So machst du beliebte Cocktails vegan

Leider gibt es auch einige Cocktails und Longdrinks, die keine vegane oder nichtmals eine vegetarische Rezeptur haben. Darunter zählt zum Beispiel die Bloody Mary – die enthält laut originalem Rezept Worcestershire Sauce, die Fischsauce als Geschmacksstoff enthält. Auch viele Cocktails mit Milch, wie der White Russian oder je nach Rezept die Pina Colada, fallen natürlich nicht unter die veganen Drinks. Möchtest du trotzdem nicht auf die leckeren Cocktails verzichten, so kannst du versuchen, einzelne Zutaten zu ersetzen. Nutze zum Beispiel statt Kuhmilch eine pflanzliche Alternative, statt Honig Agavendicksaft oder statt normaler Sahne die Sojavariante. Falls es dir nicht an Geschmack fehlt, kannst du manche nicht-vegane Zutaten auch komplett weglassen. So kannst du ganz easy deine eigenen veganen Cocktails kreieren.  

Du hast Lust bekommen, dir eigene vegane Cocktails zu mixen? Hier findest du aktuelle Spirituosen-Angebote vom trinkgut Markt in deiner Nähe.

 

Foto: AscentXmedia